Ernährungsberatung

Wie die Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst

Das Thema Ernährung ist zu einem großen Trend geworden, Ernährungsberatung ist modern. In den sozialen Netzwerken tummeln sich Food-Fotos von hübsch angerichteten Gerichten und Blogger tragen ihre Ernährungstipps an Gleichgesinnte weiter. Oft verkörpern sie dabei eine ganz bestimmte Ernährungsweise: Die einen schwören auf eine vegane, also rein pflanzliche Ernährung. Andere wiederum setzen auf die Steinzeitdiät, bei der viel Fleisch auf dem Teller landet oder aber bevorzugen überwiegend Rohkost. Trendprodukte wie Chia-Samen und Goji-Beeren komplimentieren den Lifestyle. Denn für viele zählt vor allen Dinges eines: Es muss gesund sein.

Wir im Osteomedicum verfolgen einen ganzheitlichen Therapieansatz. Zusätzlich zu osteopathischen Behandlungsmethoden haben wir uns daher auf Ernährungsberatung spezialisiert. Denn mit dem, was wir essen, nehmen wir einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Auf Wunsch geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Ernährung zum positiven verändern oder optimieren können. Denn insbesondere ein Nährstoffmangel kann dazu führen, dass Stoffwechselvorgänge in unserem Körper nicht mehr optimal funktionieren. Grund hierfür können neben sehr einseitigen Ernährungsgewohnheiten und Diäten unter anderem auch Krankheiten sein.

Im Folgenden erfahren Sie, was eine gesunde und ausgewogene Ernährung ausmacht, welche Gründe hinter einem Nährstoffmangel stecken können und welchen Einfluss die Ernährung auf den Erfolg osteopathischer Behandlung haben kann.

Was ist „gesunde Ernährung“?

Es gibt viele Meinungen, wie eine gesunde Ernährung aussehen sollte. Besonders unter denjenigen, die sich nach einer bestimmten Ernährungsweise richten, gehen die Ansichten oft weit auseinander. Eine einheitliche Definition gibt es auch seitens der Wissenschaft nicht. Hierzulande gilt die „vollwertige Ernährung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) als gesund, beziehungsweise als eine gesunderhaltende Ernährung. Die DGE ist in Deutschland der wichtigste Ansprechpartner in allen ernährungsrelevanten Fragen.

Definition der DGE: „Eine vollwertige Ernährung ist die Basis für bedarfsgerechtes, gesundheitsförderndes Essen und Trinken. Sie kann dazu beitragen, Wachstum, Entwicklung und Leistungsfähigkeit sowie die Gesundheit des Menschen ein Leben lang zu fördern bzw. zu erhalten. Vor dem Hintergrund der Häufigkeit von Übergewicht und ernährungsmitbedingten Krankheiten in Deutschland ist die Aufklärung über eine bedarfsgerechte, ausgewogene und gesunderhaltende Ernährung daher von besonderer Bedeutung.“ (DGE)1

Generell lässt sich demnach also sagen: Je ausgewogener wir uns ernähren, desto besser sind wir mit allen Nährstoffen versorgt. Wenn möglich, sollten alle Lebensmittelgruppen auf unserem Speiseplan stehen – in unterschiedlichem Mengenverhältnis und angepasst an individuelle Bedürfnisse. Das bedeutet im Umkehrschluss jedoch nicht, dass andere Ernährungsweisen automatisch „ungesund“ sind und zu einem Nährstoffmangel führen. Bei unsachgemäßer Handhabung besteht dafür jedoch ein erhöhtes Risiko, bedingt durch die selektive Auswahl an Lebensmitteln.

Wie sieht eine vollwertige Ernährung konkret aus?

Die DGE-Lebensmittelpyramide bietet eine Orientierung, welche Lebensmittelgruppen wir in welchem Mengenverhältnis verzehren sollten. Je weiter wir in der Pyramide nach oben wandern, desto geringer ist der empfohlene Anteil an der Gesamtnahrungsaufnahme.

Da wir wissen, wie schwer es sein kann, die Ernährung umzustellen und auf geliebte Dinge zu verzichten, unterstützen wir Sie dabei. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich ausgewogener und gesünder ernähren können, ohne dass der Genuss zu kurz kommt.

Bildnachweis: © DGE

Die Empfehlungen stützen sich auf verschiedene wissenschaftliche Studien:

  • Die Basis einer vollwertigen Ernährung bilden Getränke. Hier sollten vor allem Wasser, am besten ohne Kohlensäure, ungesüßte Tees oder auch stark verdünnte Fruchtsaftschorlen den Tagesbedarf von eineinhalb bis zwei Litern am Tag decken.
  • Obst und Gemüse bilden die zweite Ebene der Pyramide. Hiervon können wir also große Mengen am Tag verzehren – am besten fünf Portionen täglich. Eine Portion entspricht etwa eine Hand voll.
  • An dritter Stelle stehen Milch und Milchprodukte. Auch diese Lebensmittel bauen wir idealerweise täglich in unseren Speiseplan ein. Trinken beziehungsweise essen Sie beispielsweise 200 bis 250 Gramm fettarme Milch und Milchprodukten und zwei Scheiben Käse pro Tag.
  • Fleisch, Wurst, Fisch und Eier bilden die vierte Ebene. Die DGE empfiehlt, pro Woche 300 bis 600 Gramm fettarmes Fleisch wie Hähnchen und fettarme Wurst (beispielsweise Putenbrustaufschnitt) zu essen. Fisch steht idealerweise ein- bis zweimal die Woche auf dem Speiseplan, bei Eiern empfehlen sich bis zu drei Stück pro Woche. Bevorzugen Sie zudem pflanzliche Fette wie Oliven-, Raps- und Sonnenblumenöl.

Die Spitze der Pyramide bilden solche Lebensmittel, die sehr viel Fett und Zucker enthalten wie Süßigkeiten, Chips, Limonade und Fast Food. Diese Lebensmittel liefern sehr viel Energie und entpuppen sich bei regelmäßigem Verzehr als wahre Dickmacher. Zudem sind sie oft reich an gesättigten und Transfettsäuren. Je mehr wir davon zu uns nehmen, desto größer ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Versuchen Sie daher Schokolade, Chips, Pommes und Co. in Maßen zu essen. Wenn Sie gerne süße Getränke zu sich nehmen, greifen Sie anstelle zur Limonade lieber zu einer Fruchtschorle (30 Prozent Fruchtsaft, 70 Prozent Wasser).

Da wir wissen, wie schwer es sein kann, die Ernährung umzustellen und auf geliebte Dinge zu verzichten, unterstützen wir Sie dabei. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich ausgewogener und gesünder ernähren können, ohne dass der Genuss zu kurz kommt.

Andere Länder, andere Empfehlungen

Belgien hat seine Lebensmittelpyramide kürzlich überarbeitet. Die größte Veränderung: Süßigkeiten, Alkohol und Fastfood wurden komplett ausgelagert, denn sie sollten schließlich nicht zu unserer alltäglichen Ernährung gehören. Die Spitze der Pyramide bilden jetzt Milch und Milchprodukte.

Bildnachweis: © Vlaams Instituut Gezond Leven

Belgien hat seine Lebensmittelpyramide kürzlich überarbeitet.2 Die größte Veränderung: Süßigkeiten, Alkohol und Fastfood wurden komplett ausgelagert, denn sie sollten schließlich nicht zu unserer alltäglichen Ernährung gehören. Die Spitze der Pyramide bilden jetzt Milch und Milchprodukte.

Ausgelagert wurde auch weiterverarbeitetes Fleisch wie Bacon und Aufschnitt. Bei dieser Entscheidung stützt sich die belgische Regierung auf einen Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO)3, aus dem hervorgeht, das 50 Gramm verarbeitetes Fleisch täglich die Wahrscheinlichkeit um 18 Prozent erhöht, an Darmkrebs zu erkranken. Zudem kann der darin enthaltene hohe Natriumgehalt Bluthochdruck und Herzkrankheiten begünstigen. Auch in Fertigprodukten, Chips und Co. sind oft hohe Mengen an Natrium enthalten, auch ein Grund dafür, warum sie kein Teil der Lebensmittelpyramide sind.4

Nährstoffmangel kann viele Gründe haben

Jedes Mal, wenn wir etwas essen, nehmen wir unterschiedliche Mengen an Nährstoffen auf. Dazu gehören neben energieliefernden Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen auch Vitamine und Mineralstoffe. Doch nicht immer gelingt es uns, unseren Nährstoffbedarf über die Ernährung zu decken. Dann kann es zu einem Nährstoffmangel kommen.

  • Aufgrund von Lebensmittelallergien sowie -unverträglichkeiten sind wir manchmal gezwungen, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten oder den Konsum stark einzuschränken (beispielsweise Lebensmittel mit viel Fruktose bei Fruchtzuckerunverträglichkeit). Um zu vermeiden, dass wir bestimmte Nährstoffe nicht in ausreichender Menge zu uns nehmen, ist es ratsam, bei einer diagnostizierten Allergie oder Unverträglichkeit eine diättherapeutische Beratung in Anspruch zu nehmen.
  • Mit zunehmendem Alter verändert sich unser Geschmacksinn – daher bevorzugen ältere Menschen oft süße Speisen. Auch der Appetit ist häufig nicht mehr so ausgeprägt, ebenso wie das Durstgefühl. Diese Veränderungen können dazu führen, dass wir uns im Alter einseitig ernähren oder aber zu wenig essen und trinken. Darunter kann wiederum die Nährstoffaufnahme leiden.
  • Weitere mögliche Ursachen für einen Nährstoffmangel sind einseitige Diäten (beispielsweise Reis- oder Ananasdiät) und eine generell sehr einseitige Ernährung (viel Fast Food, wenig frische Lebensmittel).
  • Auch Ernährungsweisen können einen Nährstoffmangel verursachen, insbesondere wenn bestimmte Lebensmittelgruppen ganz gemieden werden.
    • So steigt beim Veganismus das Risiko für einen Vitamin B12-Mangel, da dieses Vitamin nur in tierischen Lebensmitteln (Fleisch und Milch) enthalten ist.
    • Auch Vitamin D kann zu einem kritischen Nährstoff werden. Der Körper produziert es vor allem, wenn er Sonnenlicht über die Haut aufnimmt. Halten wir uns im Winter selten draußen auf, steigt das Risiko für einen Mangel. Lebensmittel wie Hering, Lachs und Eier können diesem entgegenwirken.
    • Ebenso sollten sowohl Veganer und als auch Vegetarier darauf achten, dass sie ausreichend eisenreiche pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse und Getreide zu sich zu nehmen, um einen Mangel des Nährstoffs zu vermeiden.
  • Nicht nur eine vegane und vegetarische Ernährungsweise kann zu Eisenmangel führen. Er ist insbesondere unter Frauen sehr weit verbreitet, bedingt durch die Menstruation, oder aber wenn eine Schwangerschaft vorliegt. Auch Menschen, die viel Sport treiben, sollten ihren Eisenwert regelmäßig überprüfen lassen, da der Eisenverlust durch die Anstrengung etwa doppelt so hoch ist wie normal.

Mangelernährung: Ungleichgewicht zwischen Nährstoffzufuhr und Nährstoffbedarf

Neben den oben genannten Gründen für einen Nährstoffmangel kann dieser auch die Ursache einer Form von Mangelernährung sein. Bei der quantitativen Form der Mangelernährung nehmen wir zu wenig Nahrung – und damit auch Energie und Nährstoffe – zu uns. Wenn die aufgenommene Nahrung zwar den Energie-, nicht aber den Nährstoffbedarf deckt, ist die Rede von einer qualitativen Mangelernährung.

  • Bei älteren Menschen sinkt der Energieverbrauch, der Nähstoffbedarf bleibt jedoch gleich. Essen sie nun einfacher weniger, kann dies zu einer Mangelernährung führen, da sie dadurch auch weniger Nährstoffe aufnehmen. Hinzu kommen individuelle Faktoren wie Demenz, Zahn- und Schluckbeschwerden, Immobilität, Krankheiten und Einsamkeit, die die Nahrungsaufnahme beeinflussen können. Typische Symptome einer Mangelernährung sind Schwäche, Antriebslosigkeit und Müdigkeit. Zudem steigt das Risiko für Infekte und Knochenbrüche.
  • Auch bei Kindern kann eine Mangelernährung auftreten, nämlich dann, wenn sie schlichtweg zu wenig Essen und damit zu wenig Energie und Nährstoffe aufnehmen. Das kann sich in einer erhöhten Anfälligkeit für Infekte und Wachstumsverzögerungen widerspiegeln.
  • Ebenso können chronische Krankheiten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes dazu führen, dass Nährstoffe nicht optimal aufgenommen werden und so ein Defizit entsteht.

Ganzheitlicher Behandlungsansatz: Ernährung und Osteopathie

Jeder Nährstoff erfüllt im Körper spezifische Aufgaben, damit alle Stoffwechselvorgänge ungehindert ablaufen können. Nehmen wir von einem Nährstoff über einen längeren Zeitraum zu wenig auf, kann das zu Funktionseinschränkungen führen und die Entstehung von Krankheiten begünstigen.

Darüber hinaus ist es jedoch auch möglich, einige bestehende Krankheiten durch eine Ernährungsumstellung positiv zu beeinflussen. Eine Reihe von Studien zeigen, dass sich der Gesundheitszustand bei bestimmten Krankheiten mit einer Kombination aus einer Ernährungsumstellung und osteopathischen Behandlungen sogar noch weiter verbessern lässt.

Hier zwei Beispiele:

Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz)

Typisch für Fibromyalgie sind Ganzkörperschmerzen an wechselnden Orten der Muskulatur, Sehnenansätzen, Gelenken und der Wirbelsäule. Es gibt bereits eine Reihe von Studien, die drauf hinweisen, dass eine osteopathische Behandlung die Schmerzen reduzieren und die Lebensqualität der Patienten verbessern kann. Es hat sich gezeigt, dass auch Ernährungsfaktoren Einfluss auf den Gesundheitszustand der Patienten nehmen können. So kam eine Studie5 aus dem Jahr 2015 zu dem Ergebnis, dass sich eine Glutenempfindlichkeit negativ auf die Krankheit auswirken kann. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass eine kombinierte Behandlung aus Ernährungsumstellung und manuellen Techniken aus der Osteopathie) generell positivere Effekte für die Gesundheit haben kann, als eine rein manuelle Vorgehensweise.

Arthrose

Auch Patienten, die unter Arthrose leiden, können von einer Kombination aus osteopathischer Therapie und einer Umstellung der Ernährung profitieren. Mit Hilfe osteopathischer Behandlungen lassen sich die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, die oft bei Arthrose-Patienten durch den Knorpelabrieb in den Gelenken verursacht werden, lindern. Eine Ernährungsumstellung kann den Knochenstoffwechsel zusätzlich positiv beeinflussen, insbesondere dann, wenn ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt vorliegt. Denn ein Überschuss an Säuren kann dazu führen, dass sich Calcium aus den Knochen löst, das wir dann über den Urin ausscheiden.

 

Säure-Basen-Haushalt

Bei der Verstoffwechslung einiger Lebensmittel entstehen Säuren, die vom Körper nicht vollständig abgebaut werden können. Dazu zählen besonders proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Käse, Hülsenfrüchte sowie Getreide. Wenn wir zu viel davon essen und keinen Ausgleich durch basische Lebensmittel schaffen, kann es zu einer Übersäuerung des Körpers kommen, was sich wiederum negativ auf die Knorpel- und Knochenbeschaffenheit auswirken kann. Bei einem nachgewiesenen Säureüberschuss kann es helfen, mehr basische Lebensmittel zu sich zu nehmen wie Aubergine, Salat, Blumenkohl, Erdbeeren, Kirschen, Clementinen sowie Kartoffeln und Kräuter.

 

Sprechen Sie uns gerne an

Oft ist leichter gesagt als getan, sich gesünder oder bewusster zu ernähren. Wir helfen Ihnen dabei, die für Sie richtigen Entscheidungen zu treffen und geben Ihnen Tipps, mit denen Ihnen die Umstellung leichter gelingt. Kommen Sie gerne auch auf uns, wenn Sie beispielsweise eine vegane Ernährungsweise ausprobieren möchten. Wir erklären Ihnen, worauf Sie dabei achten sollten, damit Sie Ihren Körper trotz Verzicht auf tierische Produkte optimal mit allen Nährstoffen versorgen. Denn je stärker wir unsere Lebensmittelauswahl einschränken, desto wichtiger ist es, die Nährstoffversorgung im Blick zu haben. Das gilt auch, wenn Sie sich beispielsweise sehr einseitig ernähren. Doch auch Erkrankungen können hinter einem Nähstoffmangel stecken. Ein solches Defizit an Nährstoffe kann sich langfristig wiederum auf unsere Gesundheit auswirken.

Wir schauen uns Ihren Körper einmal ganz genau an und untersuchen, ob der Grund für bestehende Beschwerden eventuell ein Nährstoffmangel sein kann. Zusammen erarbeiten wir uns dann ein Therapiekonzept, das sowohl osteopathische als auch ernährungstherapeutische Ansätze beinhaltet.


Quellennachweise:

1 – Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. : http://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/ (abgerufen am 15.11.2017)

2 – Die Welt: https://www.welt.de/kmpkt/article169165852/Die-Belgier-haben-Fleisch-offiziell-zur-Suende-erklaert.html (abgerufen am 15.11.2017)

3 – World Health Organisation: https://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2015/pdfs/pr240_E.pdf (abgerufen am 15.11.2017)

4 – Vlaams Institut: https://www.gezondleven.be/themas/voeding/voedingsdriehoek (abgerufen am 15.11.2017)

5 – Knurick et al. (2015). Comparison of Correlates of Bone Mineral Density in Individuals Adhering to Lacto-Ovo, Vegan, or Omnivore Diets: A Cross-Sectional Investigation. Nutrients, 7(5), 3416–3426.

Weitere Quellen:

  • Gamber et. Al.(2002): Osteopathic manipulative treatment in conjunction with medication relieves pain associated with fibromyalgia syndrome: results of a randomized clinical pilot project, J Am Osteopath Assoc. 2002 Jun;102(6):321-5.
  • Biesalski, Bischoff, Puchstein (2010): Ernährungsmedizin: Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer und der DGE, 4. Auflage, S. 450 ff.
  • Rubin, B. R., Gamber, R. G., Cortez, C. A., Wright, T. J., Shores, J., & Davis, G. (1990). Treatment options in fibromyalgia syndrome. J Am Osteopath Assoc, 90, 844–845.
  • Stoltz, A. (1993). Effects of OMT on the tender points of FMS. Report in Journal of American Osteopathic Association, 93(8), 866.
  • Rossi et.al. (2014): Fibromyalgia and nutrition: what news?. Clinical and experimental rheumatology, 33(1), 117-125.